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Stra E in Der Stadt Salzburg: Getreidegasse, Gst Ttengasse Und Ursulinenplatz, Sigmund-Haffner-Gasse, Kaigasse Und Krotachgasse Source Wikipedia

Stra E in Der Stadt Salzburg: Getreidegasse, Gst Ttengasse Und Ursulinenplatz, Sigmund-Haffner-Gasse, Kaigasse Und Krotachgasse

Source Wikipedia

Published August 28th 2011
ISBN : 9781158845910
Paperback
36 pages
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 About the Book 

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Getreidegasse, Gst ttengasse und Ursulinenplatz, Sigmund-Haffner-Gasse, Kaigasse und Krotachgasse,MoreDieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Getreidegasse, Gst ttengasse und Ursulinenplatz, Sigmund-Haffner-Gasse, Kaigasse und Krotachgasse, Makartplatz und Dreifaltigkeitsgasse, Kapitelplatz und Kapitelgasse, Alter Markt, Steingasse, Linzergasse, Bergstra e, Griesgasse, Kranzlmarkt und Rathausplatz, Judengasse, Mozartplatz, Kajetanerplatz und Schanzlgasse, Pfeifergasse, Residenzplatz, Herrengasse und Bierjodlgasse, Waagplatz, Hellbrunner Allee, Lamprechtshausener Stra e, Goldgasse, Alpenstra e. Auszug: Die Salzburger Getreidegasse (mit Hagenauerplatz und Baderg sschen) befindet sich in der Altstadt und ist Salzburgs wohl ber hmteste historische Gasse. Sie beherbergt unter anderem das Geburtshaus von Wolfgang Amadeus Mozart. Die hohen schmalen H userreihen mit zahlreichen schmiedeeisernen Zunftzeichen ber den alten Verkaufsl den vermitteln samt den vielgestaltigen Durchh usern und Innenh fen ein in sich geschlossenes Bild einer mittelalterlich gepr gten Stra e. Seit langem ist die Getreidegasse auch eine belebte Einkaufsstra e und ist Teil der heutigen Fu g ngerzone. Sie verl uft in nordwestlich-s d stlicher Richtung parallel zur Salzach und f hrt vom Karajanplatz und der Gst ttengasse im Nordwesten zur Sigmund-Haffner-Gasse bzw. zum Kranzlmarkt und Rathausplatz im S dosten. Die Verl ngerung der Getreidegasse bildet die Judengasse. Die Getreidegasse war bereits zur R merzeit Teil eines bedeutenden Verkehrsweges, sie bildete die Hauptverkehrsader durch die Stadt in Richtung des heutigen Bayern. Die Stra e wurde 1150 erstmals als Trabgasse und Traugasse erw hnt. Der Name h ngt wohl zusammen mit dem lokalen Ausdruck trabig (= schnell, gesch ftig), das auf traben zur ckgeht. Von der ltesten Kaufmannssiedlung am Waagplatz wuchs die H userzeile der Judengasse nach Westen ber den Kranzlmarkt und Rathausplatz zur Getreidegasse flussabw rts. Bei ihrer Entwicklung waren d...